SWP zur Rolle der BRD in Tunesien

Stiftung Wissenschaft und Politik

Deutschland will Tunesiens Grenzregime und Antiterrorismus mit koordinieren

SWP Stiftung Wissenschaft und Politik | Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit

Christian Mölling, Isabelle Werenfels
Tunesien: Sicherheitsprobleme gefährden die Demokratisierung
Deutsche Unterstützung auch für die Stärkung des Sicherheitssektors

Continue reading

USA: „Der perfekte Krieg“

faz.net

„[…] Gefragt sind Bomben, Raketen, Ersatzteile für Kampfflugzeuge. Auch die Entwicklung neuer Rüstungsprojekte dürfte einen Schub erhalten. ‚Aus der Sicht der Verteidigungsindustrie ist es der perfekte Krieg‘, sagt Branchenkenner Richard Aboulafia von der Marktforschungsfirma Teal Group. […]“

„Flucht aus Somalia“

faz.net

„Niemand wusste, ob wir ankommen würden

Durch die Wüste, übers Mittelmeer, ins Gefängnis, in die Schule: Moha kam als 15 Jahre alter Flüchtling von Somalia nach München. Deutschland braucht Menschen wie ihn. […]“

von Jonathan Fischer

„Beim Freitagsgebet in der Moschee musterten die Kämpfer unter den Wollmasken uns Jugendliche. Alle, die stark genug zum Kämpfen schienen, mussten mitkommen. Sogar 14-Jährige wie ich. Zum Glück war ich für mein Alter sehr klein und dünn geraten. Niemand von uns Jugendlichen wollte zum Töten ausziehen. Wir wollten lieber Fußball spielen und Filme schauen, so wie früher, bevor die islamistischen Shabaab-Milizen unsere Stadt besetzten und Kämpfer aus Afghanistan, Arabien und Nordamerika durch die Straßen patrouillierten. Sie verboten uns das Fernsehen und die Musik. Alle Frauen mussten sich verschleiern. Und Fußball spielen durften wir nur noch in langen Hosen.“ […]

Libyen: Boat-people gerettet

SiracusaOggi.it

Öltanker und Containerschiff retten Boat-people

von Gianni Catania

E’ arrivata puntuale, verso le 9.00, in porto ad Augusta la “Maersk Hayama”. A bordo della nave petroliera 94 migranti soccorsi ieri in acque libiche dalla nave petroliera battente bandiera di Singapore. Ieri, intanto,  erano arrivati in 121 a bordo della nave mercantile “Lisa J”, battente bandiera delle Isole Marshall.  I migranti, tra cui 19 minori, di sedicente nazionalità siriana, pakistana, bengalese e nigeriana, erano in navigazione a bordo di un peschereccio in acque libiche.  Le operazioni di soccorso e  sbarco sono coordinate dalla Guardia Costiera.